Leitgedanke zur Kooperation mit dem FC Augsburg e.V.
Unser Kooperationsbeauftragter zum FC Augsburg
Siegbert Kreuzer
Kooperationsbeauftragter FC Augsburg
Das ist der FC Augsburg:
Wichtiges in Kürze über den FC Augsburg:
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Die SGL-Arena des FC Augsburg:
Die Arena
Der FC Augsburg hat im Jahr 2006 nach 23 Jahren den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga geschafft.
Das existierende Rosenaustadion als bisherige Spielstätte, Baujahr 1950-51, entspricht mit Leichtathletiklaufbahn und seinen baulichen Defiziten nicht mehr den aktuellen Anforderungen im
Profi-Fußball. Der Verein hat deshalb einen beschränkten Wettbewerb für einen Neubau ausgelobt, an dem Architekturbüros und Baukonzerne als Arge zusammen teilnahmen.
Die Architekten Bernhard&Kögl konnten sich mit der HBM Stadien- und Sportstätten GmbH als Partner gegen v.Gerkan Marg & Partner in Hamburg (gmp Architekten) in Arge mit der Max Bögl Bauunternehmung GmbH und gegen JSK Architekten in Frankfurt mit der Züblin AG durchsetzen.
Die neue Arena erfüllt als reines Fußballstadion die Richtlinien des DFB und der Uefa. Das Stadion wird zunächst in einer ersten Baustufe komplett errichtet. Es ist von der Konzeption und Statik so ausgelegt, dass eine Erweiterung mittels einer zweiten Ausbaustufe möglich wäre.
Die Adresse der SGL arena:
Bgm.-Ulrich-Straße 90
86199 Augsburg
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Bauherr:
Projektmanagement (Projektleitung / Projektsteuerung):
Generalübernehmer Stadion:
Architekten:
Generalunternehmer Außenanlagen:
Planung Außenanlagen: |
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Bauweise:
Zuschauerzahl:
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Gastronomie:
Parkplätze:
Hier geht es zur Stadionordnung der SGL arena
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Das ist die SGL-Arena des FC Augsburg:
Die SGL-Arena ist die Heimspielstätte des FC Augsburg. Das Naturrasen-Stadion öffnete am 26. Juli 2009 seine Tore.
Das Eröffnungsspiel erfolgte gegen die Schwaben-Auswahl. Der Gastgeber siegte mit 2:0. Seit der FC Augsburg in der 1. Bundesliga spielt, wurden in der SGL-Arena schon einige große Spiele ausgetragen.
Bereits 2007 wurde mit dem Bau begonnen. Bis zur Spielsaison 2011/12 hieß das Stadion noch "Impuls-Arena". Mittlerweile ist aber die SGL Group Exklusivpartner des FC Augsburg und besitzt die Namensrechte für das Stadion.
Vor der Eröffnung der SGL-Arena spielte der FC Augsburg im Rosenaustadion, einem Mehrzweckstadion an der Wertach. Mit der SGL-Arena hat der FC Augsburg nun zum ersten Mal ein eigenes Stadion, das ausschließlich für den Fußball genutzt wird.
Das neue Stadion ist wegen seiner unmittelbaren Nähe zur B17 im Süden Augsburgs sehr gut zu erreichen und außerdem an das Straßenbahn-Netz angeschlossen. Das Grundstück wurde von der Stadt Augsburg zur Verfügung gestellt.
Die Baukosten wurden auf mehrere Schultern verteilt. Neben der Stadt Augsburg und dem Freistaat Bayern stemmte der FC Augsburg den Großteil der Kosten selber.
Ursprünglich sollte die Fassade mit einer Photovoltaik-Anlage versehen werden. Aus Kostengründen wurde letztendlich davon abgesehen. Trotzdem ist die SGL Arena international das erste klimaneutrale Stadion. Für das Ergebnis wurde dem FC Augsburg zusammen mit den Lechwerken und den Stadtwerken der 12. KUMAS Umweltpreis verliehen.
Die Standort-Initiative "Deutschland - Land der Ideen", die anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 ins Leben gerufen wurde, soll das Image Deutschlands im Ausland verbessern. Die SGL-Arena wurde 2011 als einer der "365 Orte im Land der Ideen" ausgewiesen.
Am 29. Oktober 2009 spielte die Frauen Nationalmannschaft in der SGL-Arena gegen das Team aus den USA. An diesem Tag war die SGL-Arena zum ersten Mal ausverkauft. Selten sind Frauenfußballspiele in Deutschland so gut besucht.
Sieben Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 wurden in der SGL-Arena ausgetragen. Während des Turniers hieß das Stadion "FIFA Frauen-WM-Stadion Augsburg".
Die Historie des FC Augsburg:
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Die Geschichte des BC Augsburg in Kurzform
Zusammenstellung durch den mittlerweile leider verstorbenen Werner Klinger (Archivar und Chronist)
1907 Gründung am 8. August dem Tag des Friedenfestes, als Name wurde FC Allemania gewählt. 30 Mitglieder wählten Fritz Käferlein als 1.Vorsitzenden.
1908 hagelte es gewaltige Schlappen. Zum Beispiel setzte es gegen den TV Augsburg eine 0:27-Niederlage und gegen den MTV Augsburg hieß es „nur" 0:18.
1909 Am 11. Mai schloss man sich als Spielabteilung dem TV 1871 an und man spielte am Bärenkeller. Am 12. Oktober 1909 Platzeinweihung und Umzug zur Gersthofer Straße. Der MTV Ingolstadt wurde 8:3 geschlagen.
1910 Neben den erstmaligen Punktspielen in der B-Klasse Donaugau wurde auch in der Stadtmeisterschaft mitgespielt.
1911 waren der Sportverein Augsburg , FCA, MTV Ingolstadt, FC Memmingen in acht Punktspielen in der B-Klasse die Gegner.
1912 Am 3. März erstmals Fahrt nach München, wo man bei Jahn München antrat und 1:2 verlor
1913 Am 21. Januar wurde die erste Meisterschaft im Donaugau errungen. In den Aufstiegsspielen scheiterte man an der TG München.
1914 Kurz vor Ausbruch des Krieges, genau am 28. Juli 1914 trat die Spielabteilung dem Verband bei.
1915 Trotz des weiter ausufernden Krieges hatten wir zwei Mannschaften zur Verfügung, aber keine Gegner.
1916 Waren wir die stärkte Mannschaft in Augsburg es wurden auch Spiele gegen die Münchner Konkurrenz, FC Bayern, 1860, FC Wacker, ausgetragen.
1917 Im März 1917 bei der Jahreshauptversammlung kam es zur Hiobsbotschaft, zwölf Kameraden waren gefallen. An die Spitze trat Ludwig Hillenbrand, der den Verein bis 1935
erfolgreich leiten sollte
1918 Wiederum B-Klassenmeister in Donaugau, die beiden Spiele um die Ostkreismeisterschaft gegen Bayern München wurde verloren.
1919 nannte man sich Ballspiel - Club im TSV 1871 - Hans Lang war die Entedeckung des Jahres. In der Frühjahrs - Qualifikation zur 1. Liga Scheiterte man knapp an TVA und FCA (Entscheidungsspiel).
1920 Der BCA wurde A-Klassenmeister in Schwaben und schaffte in den Aufstiegsspiele gegen Jahn Regensburg und Armin München den Aufstieg in die höchste Spielklasse.
1921 Hans Lang spielte sich in Auswahlspielen immer mehr in den Vordergrund und die damals bärenstarke SpVgg Fürth ließen das BCA - Gewächs nicht mehr los.
1922 bereits am 26. März 1922 gab Hans Lang sein Debüt in der Nationalmannschaft. Dem BCA fehlte er natürlich sehr und war nicht zu ersetzen, trotz guter Jugendarbeit.
1923 Im Inflationsjahr der Milliarden und Billionen wurde der BCA Vizemeister der sog."Befähigungsliga". Hans Lang (SpVgg Führt) wurde erstes Ehernmitglied des BCA.
1924 Der BCA gründete einer der ersten Schülerabteilung in Schwaben.
1925 Meister der Kreisliga wurde Lokalrivale Schwaben Augsburg - BCA wurde Vierter
1926 Diesmal musste der BCA Schwaben Ulm den Vortritt lassen
1927 Wieder war die Ulmer Konkurrenz an der Tabellenspitze - Kriegshaber wurde Vizemeister, BCA Dritter.
Ab 1.Mai 1927 wurde mit Hans Semmler erstmals ein hauptamtlicher Trainer verpflichtet. Der Zuständigkeitsbereich umfasste die Reserve - Mannschaften und die gesamte Jugend - und Schüler - Mannschaften. In zwei Freundschaftsspielen wurden die klassenhöheren „Schwaben" erstmals vom BCA geschlagen.
1928 Der BCA erstmals schwäbischer Kreisligameister Hans Lang mit dem Hamburger SV Deutscher Meister
1929 BCA verteidigte den Titel, scheiterte abermals in der Aufstiegsrunde.
1930 Aus dem Dreikampf BCA, Sportverein und Union, ging diesmal der Sportverein Kriegshaber als Sieger hervor.
1931 Diesmal hatte die Union die Nase vorn und verwies Kriegshaber und den BCA auf die Plätze der zweithöchsten Spielklasse.
1932 Imponierende BCA - Bilanz, ohne Verlustpunkt bis zum letzten Spieltag zum 25 - jährigen Jubiläum, das wegen hoher Arbeitslosigkeit nicht gefeiert wurde.
1933 Im vierten Anlauf schien der Aufstieg perfekt. Da aber der SFV durch das NS-Regim aufgelöst wurde und sechzehn Gauligen entstanden, war kein Platz für Aufsteiger.
1934 Mit frischem Mut wurde ein neuer Anlauf gestartet. In drei Entscheidungsspielen gegen den FC Memmingen wurde die Bezirksmeisterschaft geholt. Zehn Aufstiegsspiele standen bevor. Hans Semmler wurde zurückgeholt , die Mannschaft wurde weiter aus den eigenen Reihen verjüngt, die Gebrüder Ritter, Wörlen und Keis, sollten in den schweren Aufstiegsspielen ihre Bewährungsprobe bestehen. Das lang ersehnte Ziel wurde im letzten Spiel gegen die SpVgg Weiden (5:5) endlich erreicht.
1934/35 Der Start des BCA in der Gauliga war ein Fiasko (5 Spiele 5:17 Tore - 0:10 Punkte) - Aber in der Rückrunde wurde das BCA - Wunder wahr, achtzehn Pluspunkte wurden geholt und der BCA rettete sich aus eigener Kraft, die Absteiger hießen Jahn Regensburg, Schwaben Augsburg und SV Weiden.
1935 Am 1.September 1935 musste der BCA in der 1. Hauptrunde des DFB - Pokals beim deutschen Vizemeister VfB Stuttgart antreten und siegte in der Verlängerung sensationell mit
4:3. Genau vier Wochen später kam es zur Fusion BCA - Sportverein, also Oberhausen und Kriegshaber wurden sportlich vereint.
Aus ehemaligen Rivalen wurden Freunde. Die Wachablösung im Augsburger Fußball hatte begonnen.
1936 Der BCA wurde beachtlicher Fünfter in der Gauliga, zehn Punkte wurde allein den vier Spitzenmannschaften abgenommen!
1937 Hans Semmler und Karl Ritter wurden mit Wehmut nach Berlin verabschiedet. Das 30 - jähriges Jubiläum wurde im Ludwigsbau gefeiert!
1937/38 Neuer Trainer wurde Nationalspieler Conny Heidkamp
(9 Länderspiele), der auch als Spieler eine wertvolle Verstärkung wurde. Er berief auch das Multitalent Willy Dziarstek mit 17 Jahren in die 1. Mannschaft.
Nach dem fünften Platz in der Saison 1936/37 wurde man ein Jahr später Sechster in Elitefeld der Gauliga.
1938/39 Trotz einem Sensationssieg beim 1. FC Nürnberg (2:1) kam der BCA in akute Abstiegsgefahr, zum Schluss war das bessere Torverhältnis ausschlaggebend. Die Leidtragenden hießen VfB Coburg und wieder einmal der Lokalrivale Schwaben Augsburg.
1939/40 Am 10. Dezember 1939 brachte ein Sieg in Regensburg erstmals die Tabellenführung. Großkampfstimmung herrschte am 17. März 1940 in Nürnberg, als der BCA 18.000 Zuschauer anlockte. Torlos endete das Schlagerspiel: Tabellenspitze nach Abschluss der Meisterschaft:
| 1. 1.FC Nürnberg | 18 Sp. | 50 : 13 Tore | 29 : 7 Punkte |
| 2. BC Augsburg | 18 Sp. | 49 : 16 | 28 : 8 |
1940/41 Auch im zweiten Kriegsjahr konnte der BCA seine Spitzenposition behalten. Der Saisonhöhepunkt war der 5:4 Sieg beim späteren Meister 1860
München. Die Tabellenspitze:
| 1. TSV 1860 München | 22 Sp. | 83:30 Tore | 35 : 9 Punkte |
| 2. 1.FC Nürnberg | 22 Sp. | 52:24 | 31 : 13 |
| 3. BC Augsburg | 22sp. | 44:32 | 29 : 15 |
1941/42 Zahlreiche Spieler fielen im Krieg, darum war der sechste Platz als Erfolg zu werten.
1942/43 Auch nach der Teilung der Gauliga hielt der BCA seine führende Position in der höchsten Spielklasse.
| 1. TSV 1860 München | 18 Sp. | 97 : 15 Tore | 33: 3 Punkte |
| 2. BC Augsburg | 18 Sp. | 53 : 20 | 29 : 7 |
| 3. FC Bayern München | 18 Sp. | 52 : 23 | 22 : 14 |
1943/44 Trotz des Krieges wurde noch Fußball gespielt. Personalnöte zwangen zu Kriegssportgemeinschaften. Dziarstek (BCA) wurde mit 22 Treffern Torschützenkönig. Höhepunkt am 13.02.44 Sieg über den FC Bayern (5:2)
| 1. FC Bayern München | 18 Spiele | 56 : 15 Tore | 31 : 5 Punkte |
| 2. BCA /Post Augsburg | 18 Spiele | 56 : 17 | 27 : 9 |
| 3. TSV 1860 München | 18 Spiele | 54 : 33 | 25 : 11 |
1944/45 Bis Januar 1945 wurde in der schwäbischen Region noch Fußball gespielt. Kaufbeuren, Günzburg, Landsberg waren unter anderem die Gegner.
| 1. BCA/Post Augsburg | 10 Spiele | 28 : 24 Tore | 13 : 7 Punkte |
| 2. Schwaben Augsburg | 10 | 25 : 23 | 12 : 8 |
1947 Abstieg aus der Oberliga Süd
1948 Wiederaufstieg in die Oberliga Süd. Zwei Spiele um die bayerische Meisterschaft (Hinspiel: BCA-1. FC Bamberg 4:1, Rückspiel: 1. FC Bamberg –BCA 1:1). In der anschließenden Aufstiegsrunde schaffte der BCA den Wiederaufstieg in die Oberliga Süd.
Fußball-Club Lauingen 1920 e.V.





